Ausstellung „Verborgenes“ im Alten Feuerhaus

‚Verborgenes‘ von Monika Mästele-Kerrouche und Stephan K. Müller.

 

Vernissage: Mo, 11. Dezember 2017,18 Uhr

 

 

Begrüßung von Monika G. Tauber-Spring, Kulturreferentin

Einführung von Stefan Wimmer, Leiter der Kunstakademie Bad Reichenhall

 

Musikalische Umrahmung von Eva Kastner/Harfe und Sabine Schmitt/Hackbrett

 

Die Ausstellung ist vom 12. bis 16. Dezember 2017 zu sehen.

Öffnungszeiten: Di – Fr 11 – 19 Uhr, Sa von 11 – 16 Uhr.

 

Workshop: Mittwoch Nachmittag von 14 – 17 Uhr

Thema: ‚Gestalte Dein individuelles Teelicht aus Speckstein‘

(für Kinder ab 7 Jahre)

 

Städtische Galerie Altes Feuerhaus,

Aegidiplatz 3

83435 Bad Reichenhall

 

In der gemeinsamen Ausstellung  ‚Verborgenes‘ präsentieren Monika Mästele-Kerrouche  und Stephan K. Müller  Werke, die uns auf die Besonderheit des Verborgenen in unserem täglichen Leben aufmerksam machen sollen. Es werden Öl,  Aquarellmalereien und Monotypien, sowie Arbeiten aus unterschiedlichen Materialen, wie  Holz, Speckstein und Metall, gezeigt.

Die Bilder von Monika Mästele-Kerrouche führen zu Welten, die exotisch, phantasievoll, entrückt und verzaubert wirken. Sie lösen im Betrachter den Wunsch aus, Neues zu entdecken und sich in Welten  zu bewegen, die in ihrer Poesie und Schönheit Verwunschenes ersehnen lassen.

Ihre Bilder sind stark vom Licht abhängig.  Oft wirken die Farben wie ein Aufglühen, das dann vielleicht auch zart verlöschen kann, in die Dunkelheit absinken, in Vorahnung eines nächsten Moments.  Alles kommt und geht;  wie wenn man sagt: man hat noch nicht alles gesehen, weiter geht’s.

 

Gestalten und Erfahren mit allen Sinnen sind für Stephan K. Müller Grundprinzipien seiner künstlerischen Arbeit. Für ihn gehören daher der gestalterische Prozess, der vor allem durch Tasten und Erfühlen geprägt ist, und das Wahrnehmen des Betrachters, eng zusammen.  Viele seiner Werke sind zum Anfassen gedacht – zum Erleben.

Die Verwendung unterschiedlicher Materialien und deren Zusammenstellung in seinen Skulpturen zeigen – genauso wie die bunten Farben in seinen Bildern – die Vielseitigkeit unserer Welt und der künstlerischen Vielfalt. Seine Werke haben viele Facetten, die durch Licht und Schatten, die Tages- und Jahreszeiten hervortreten lassen.

‚… ich bin mitunter im Zweifel, ob die Hand nicht empfänglicher für die Schönheit einer Plastik ist als das Auge. Ich sollte meinen, der wunderbar rhythmische Fluss der Linien ließe sich besser fühlen als sehen…‘ (Hellen Keller, Schriftstellerin).

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