ALFRED DARDA – DIE FREIE KOMPOSITION MIT REIN BILDNERISCHEN MITTEL

Komponieren kann auch heißen kombinieren und das Zauberwort heißt Zulassen, zulassen, was nicht planbar ist. Das prozesshafte schöpferische Gestalten lässt Fixierungen und Pläne gar nicht zu, die im Kopf stecken und den Fluss der Gestaltung oft stören. Erst einmal frei spielen mit den form- und farbeigenen Kräften und den malerischen Techniken. Wie Monotypie, Frottage, Collage und der Einfügung von Fragmenten und Fundstücken. Materialien wie Spachtelmasse, Sand und andere kommen noch dazu.Dann erst ordnen wir das fruchtbare malerische Feld nach altbewährten Kriterien wie Rhythmus, Spannung und starken Kontrasten wie z.B. kalt-warm, groß-klein, dick-dünn. Richtungen wie senkrecht, waagrecht, diagonal und weitere Kriterien der Komposition helfen, das Bild zu ordnen. Da wir das Bild auch von mehreren Standpunkten aus erleben und befragen, bleibt das Ergebnis offen, bis ein intensiver Bildorganismus entsteht. Der Bildraum spielt dabei eine große Rolle, denn Intensität braucht Raum.

Mehr über den Künstler :

http://kunstakademie-reichenhall.de/AlfredDarda

#AlfredDarda #kunstakademiebadreichenhall @KunstakademieBR

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