Johannes Ziegler – neuer Dozent 2018 stellt in Salzburg aus!

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Blick in die Ausstellung Johannes Ziegler „Das Große Bild hat keine Form #3“

 

Johannes Ziegler ist einer der neuen Dozenten 2018 an der Kunstakademie Bad Reichenhall. Wer einen Blick auf seine Werke werfen will hat im Juli in unserer Nachbarstadt Salzburg die Möglichkeit dazu:

 

Ausstellung „Das Große Bild hat keine Form #3“

Eröffnung am 5. Juli 19Uhr

im Museumspavillon der Stadt Salzburg im Mirabellgarten

Die Ausstellung, die von Mag. Gabriele Wagner eröffnet und zu der Margit Zuckriegl sprechen wird, wird vom 06. Juli bis 19. August zu sehen sein.

Mehr Infos gibt es unter: www.johannesziegler.net

 

Aus dem Pressetext:

 

“ Unter dem Titel „Das Große Bild hat keine Form #3“ werden im Museumspavillon der Stadt Salzburg im Mirabellgarten eine Ausstellung neuerer Arbeiten zu sehen sein, die Bezug nimmt auf eine begonnene lose Ausstellungsreihe, die 2013 und 2014 in Berliner Ausstellungsräumen begonnen wurde und die noch weiter fortgesetzt werden wird.

Unter besonderen Berücksichtigung des Ausstellungsortes werden neben Ölbildern mittelformatige Zeichnungen und kleinstformatige Aquarelle zu sehen sein, die sich Gedanklich mit Bilder-Findung und der Position des Malens und des Malers befassen. Ein „intimer“ Blick in die Malerwelt Johannes Ziegler in der ehemaligen barocken Voliere im Mirabellgarten.

Es sind immer wieder solche Begriffe die auftauchen, wie „Peripheres“, „Notation“, „zwischen Tür und Angel“, „aus dem Augenwinkel heraus Wahrgenommenes“ oder „snapshots“, die sich auf das Auslösen der Bildfindungen beziehen. Es ist Vegetatives, Fließendes, Stilllebenhaftes und Architektonisches – wieder Stichworte, die einem in den Sinn kommen: es sind „Erscheinungen“, meist flüchtige, die hier beginnen Form zu finden, die im Blickfeld des Beobachters und Chronisten, der der Maler hier ist, eintreten.

Die Malereien und Zeichnungen umkreisen stets das Thema des Blickes des Flaneurs und Wandernden, ob aus der unmittelbaren Umgebung des Salzburger Ateliers oder aus dem Fundus von ausgiebigen Spaziergängen und Stadtwanderungen in meist urbanem Umfeld. Es sind dies: „snap-shots“, die notwendigerweise zu Bildern werden, Notwendigkeiten, sorgsam gefiltert aus der Flut von Eindrücken, die gesicherten Fänge aus den Netzen des Bilderfischers, Destillate.

Die oft scheinbare Strenge und manches mal expressiv anmutende Darstellung der abstrahierten Form der Gegenstände oder beobachteter Details im Gelände wird gebrochen durch den subtilen Einsatz der Farben, den kreidig-matt erscheinenden Oberflächen der Bilder und einer Offenheit in den Kompositionen.

Im Zusammenspiel der verschiedenen Medien Zeichnung, Aquarell und Ölmalerei werden die Räume des Pavillons zu einem Ort des Dialogs zwischen den Bildern und dem Betrachter.“

 

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