SOLOAUSSTELLUNG H.C. SCHINK – ROME

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@ H.C. SCHINK (Foto von: http://dezaal.nl/en_GB)

 

Die Soloschau „Rome“ in der Galerie De Zaal Delft zeigt Werke unseres Dozenten und Fotokünstlers Hans-Christian Schink  vom 30. April bis 5. Juni Arbeiten aus den Serien AQUA CLAUDIA und EUR.

Mehr Infos unter:

http://dezaal.nl/en_GB

 

 

Jubiläumsfest der KBR 2016 – Programm

Flyer herunterladen

 

Das Programm

Samstag, 18. Juni 2016

 

14:00 Uhr

Dr. Herbert Lackner

Oberbürgermeister

der Stadt Bad Reichenhall

 

14:10 Uhr

Monika G. Tauber-Spring

Kulturreferentin

der Stadt Bad Reichenhall

 

14:20 Uhr

Dr. Brigitte Hausmann

Direktorin der Kunstakademie

 

14:30 Uhr

Bronzeguss zum Ausprobieren

Manuel & Tobias Gruber

Dozenten der Kunstakademie

Gestaltung kleiner Gussobjekte

17:30 Uhr

Guss der selbst gestalteten Objekte

 

14:45 Uhr

Wie alles begann

Dr. Richard Griß

und Walter Angerer d.J.

Zwei Gründungsväter blicken zurück

 

15:15 Uhr

Gitarrenensemble

Leitung Jürgen Fritz

aus »Die vier Jahreszeiten«, Antonio Vivaldi

 

15:30 Uhr

»Die absolute Weissheit«

ein Sketch mit fünf Spielern

von Alfred Darda

Dozent der Kunstakademie

16:00 Uhr

Streichquartett

Leitung Monika Gaggia

Tango – »El choclo«

 

16:15 Uhr

Rainer Landeck

Anekdoten

aus 20 Jahren Kunstakademie

 

16:30 Uhr

Les Paradis Artificiels

ein Gesamtkunstwerk

von Ralph Gelbert

Dozent der Kunstakademie

 

17:30 Uhr

Kunstauktion

mit Regine von Chossy

Dozentin der Kunstakademie

 

18:00 Uhr

Musikschule goes modern

Jazz mit Lehrern der Musikschule

Martin Sedlmeier, drums

Peter Fürhapter, bass & sax

Kristian Aleksic, piano

 

20:00 Uhr

Bronze-Schauguss

Manuel & Tobias Gruber

 

Musik

ca. 21:00 Uhr

Ende

 

Unser Dank gilt den Unterstützern:

Bürgerbräu, Alpenstoff, Reber, Klosterhof, Salin, Tonstudio Martin, Bäckerei Neumeier, Bad Reichenhaller Mineralwasser, Boesner, Gasthaus Gruttenstein „pfaffei“, KurBau Bad Reichenhall GmbH, Städtische Musikschule Bad Reichenhall

ARTE METROPOLIS bei Rebecca Raue

ARTE METROPOLIS ist zu Gast bei Rebecca Raue; am Sonntag, 24. April 2016 um 16.50 Uhr.
Wo versteckt sich in zarten Ölgemälden und duftigen Aquarellen die Flüchtlingsthematik? Arte traf die Künstlerin in ihrem Atelier.
Die Sendung wird am Donnerstag, 28. April 2016 um 6.55 Uhr wiederholt.

Online verfügbar vom 24. April bis 23. Juli 2016
www.arte.tv/guide/de/063705-006-A/Metropolis

©Katrin Greiling

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG MONIKA RACKL – SPIEGELUNGEN-ABBILDER MEINER WAHRNEHMUNG

Hier ein kleiner Einblick in die Ausstellungseröffnung in unserer Galerie letzte Woche.

 

Der Titel der Ausstellung „Spiegelungen – Abbilder meiner Wahrnehmung“ weist auf die Vielfalt der
lichtbedingten Erscheinungsformen und der damit verbundenen Visualisierung in ihren Bildern hin.
Monika Rackl zeigt ihren aktuellen, nunmehr 4-jährigen Zyklus „Spiegelungen“. Dabei beobachtet sie mit
erhöhter Wahrnehmung Naturerscheinungen, wie z. B. Spiegelungen im Wasser. Ihr Fokus richtet sich auf das
„Verborgene“, das sie sichtbar machen möchte.
Die Intensität der Empfindung ist eine wesentliche Antriebskraft für sie. Die rhythmischen Bildräume bewahren eine
eigene rätselhafte Stimmung. Figuren entstehen, die Geschichten erzählen, wobei der Betrachter diese Geschichten
selbst weitererzählen kann. Bewußt gestaltet sie die Bildinhalte nicht vordergründig ablesbar. Die Dinge beginnen
hier ihr Eigenleben zu entwickeln. Dem Betrachter bleibt Freiraum, um sich auf die Bildräume einzulassen. Das
einzelne Bild bleibt autonom. Wenn sie an einem bestimmten Punkt aufhört, dann, weil sich die Emotion zum Bild
mit der im Zeitpunkt der Bildfindung deckt. Damit bleibt die Offenheit des Prozesses bewahrt und deckt ihn nicht zu.
Damit bringt sie nicht nur ihre Verbundenheit zur heimischen Natur, insbesondere den verschiedenen Gewässern
zum Ausdruck, sondern zeigt auch ihre ganz besondere Herangehensweise an Naturerscheinungen. In ihren Bildern
kommt es ihr besonders darauf an, die ursprünglich, beim ersten Blick und anfertigen der Skizze empfundene
Emotion im Bild festzuhalten.
Sie erarbeitet diese mit mehreren lasierenden, sich überlagernden Farbschichten.
Ihre Farbpalette ist ungemein vielschichtig – nirgends leuchtende, grelle Farbe, stattdessen feine Abstufungen von
Blau, Grün, Grau, Braun oder hellem Rot, die durch die Überlagerungen eine besondere Raumtiefe und weite
Bildräume schaffen. Wer sich darauf einlässt, dem können ihre Bilder neue andere Blickwinkel erschließen und so
auch eine Befreiung von konventionellen Seh- und Denkgewohnheiten eröffnen.
Die Bildformate stehen dabei stets im Verhältnis zur Wahrnehmbarkeit des Inhalts. Sie bewegen sich zwischen 100 x
80 cm bis 200 x 140 cm.
Zu ihrem Zyklus erschien eine Dokumentation mit dem Titel „Spiegelungen“.
Darin nimmt sie zu ihrer Arbeit ausführlich Stellung und führt die Leser in nachvollziehbarer Weise über die
Stationen ihres Arbeitsprozesses.

KULTURGESPRÄCH AUSSTELLUNG – LUISE KLOSS, WALTER KRATNER, HUBERT BRANDSTÄTTER

KloosPfingstArt

Dienstag, 26.4.2016, 19 Uhr

Ausstellungseröffnung und Lesung

Kulturkeller, Weizberg 13, Weiz

mit

Lesung von Barbara Frischmuth und Lydia Mischkulnig

Ausstellung von Luise Kloos

 

 

Mittwoch, 27.4.2016, 19.30 Uhr

Kulturgespräch: Karikatur.Kunst.Zensur

Hannes Schwarz Saal, Kunsthaus Weiz

mit

Erwin Fiala, Luise Kloos, Walter Kratner und Hubert Brandstätter

Mit der Frage nach der „Freiheit der Kunst“ und den aktuellen Bezügen zum

Terroranschlag auf „Charlie Hebdo“ in Paris, stellt das Kulturgespräch auch

Touka Neyestani vor. Er gilt als einer der renommiertesten iranischen Zeichner

und lebt seit Jahren in Toronto.

 

ALLE INFOS: https://issuu.com/pfingstart/docs/pfingstart_programm_2016

KURZINFO: www.pfingstvision.at/kunst  | T: 0650 283 16 22

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